Yps wird 40! Und bekommt prominente Glückwünsche …

Yps wird 40 und bekommt Glückwünsche von prominenten Menschen! Mit dabei: Rüdiger Nehberg

7x1px6h_pa#BREUEL-BILD_59760673_ReinholdMessner_150x150Reinhold Messner
Yps war für mich immer ein Spiegel der Zeit. (Foto: picture-alliance/BREUEL-BILD)




7x1px6h_pa#dpa_9016072_AndreasFroehlich_150x150pxAndreas Fröhlich
Bob Andrews von „Die Drei ???“

Mein erstes Yps-Heft war Nr. 25: „Das Pulver, aus dem Urzeit-Krebse wachsen.“ Für mich damals eine Offenbarung, weil ich zu der Zeit unbedingt Meeresbiologe werden wollte. Ich hegte und pflegte meine Krebse, schließlich waren sie schon 100 Millionen Jahre alt. Nach vier Tagen kippte meine Mutter die Brühe in die Toilette. Meine Karriere als Meeresbiologe war dahin. Ich weinte drei Wochen lang, bis die Ausgabe Nr. 28 erschien: „Die Detektiv-Brille mit den Spion-Spiegeln“. Der Rest ist Geschichte.(Foto: picture-alliance/dpa)

7x1px6h_pa#Geisler-Fotopress_40650571_GuideHammesfahr_150x150pxGuido Hammesfahr
Yps war für mich sehr aufregend. Wichtig dabei war, dass man selbst basteln musste, und dann ein mehr oder weniger funktionsfähiges Gerät hatte. Besonders erinnere ich mich an das „Um-die-Ecke-Blasrohr“. (Foto: picture-alliance/Geisler-Fotopress)

Bela B
Yps hat meine Vorstellung des Begriffs Gimmick geprägt. Leider hat die Gelddruck-Maschine nicht so funktioniert, wie ich dachte. So musste ich doch „Die Ärzte“ gründen. (Foto: Stephan Ziehen Schmuck: Camilla de Wet)

7x1px6h_pa#Eventpress_60445174_MichaelStich_150x150pxMichael Stich
Ich erinnere mich noch an meine beiden Lieblingsgimmicks: den Bumerang und die fluoreszierende Sternenkarte. Die Karte war super! Auf ihr konnte man im dunklen Zimmer versuchen, Sternenbilder zu finden. (Foto: picture-alliance/Eventpress)

7x1px6h_pa#Eventpress_55214629_DrMotte_150x150pxDr. Motte
Ich erinnere mich an eure schwarze Luftschiff-Zigarre, die Auftrieb durch Sonnenenergie bekam. Ich war neidisch, weil ein Freund damals eine hatte und ich nicht. Mit Yps konnte man halt angeben. (Foto: picture-alliance/Eventpress)

7x1px6h_pa#dpa_57863183_RuedigerNehberg_150x150pxRüdiger Nehberg
Yps ist für mich nicht nur das Kürzel für Young People’s Survival, sondern auch generationsübergreifend Ypserzeugend! (Foto: picture-alliance/dpa)

 

7x1px6h_pa#Geisler-Fotopress_55400461_MolaAdebisi_150x150pxMola Adebisi
Ich habe meine Mutter in den Wahnsinn getrieben, weil ich immer das neueste Yps haben musste. Man war ja niemand in der Schule, wenn man nicht das aktuelle Gimmick besaß. (Foto: picture-alliance/Geisler-Fotopress)

7x1px6h_pa#Sven-Simon_58263564_Westbam_150x150pxWestbam
Yps war das Größte für mich. Wenn das karge Taschengeld mal nicht gereicht hat, war die Versuchung immer da, zumindest das Gimmick im Zeitungsladen mitgehen zu lassen! (Foto: picture-alliance/Sven Simon)

7x1px6h_pa#dpa_49462320_HenningWehland_150x150pxHenning Wehland
(Söhne Mannheims)

Yps ist für mich eine Institution wie die Sesamstraße. Die Gimmicks waren für mich immer wie aus einer anderen, geheimen Welt. In Zeiten wie diesen ist es schön zu sehen, dass es noch Dinge mit Beständigkeit gibt. (Foto: picture-alliance/dpa)

7x1px6h_pa#Jazz-Archiv_51374905_FettesBrot_150x150pxFettes Brot
Wir sind so erfolgreich, weil wir seit Jahren mit der Gelddruck-Maschine aus Yps arbeiten. Danke! (Foto: picture-alliance/Jazz Archiv)

 

7x1px6h_pa#dpa_56418549_ArnoFunke_150x150pxArno Funke – Dagobert
Yps habe ich natürlich mitbekommen, auch wenn ich damals ein wenig älter als die meisten Leser war. Die Gimmicks der Detektivserie und zum Basteln haben mich schon gereizt – aber ich war ja längst schon kreativ unterwegs. (Foto: picture-alliance/dpa)

7x1px6h_pa#dpa_29440602_JanUllrich_150x150pxJan Ullrich
Yps war für mich immer eine neue Herausforderung mit Spannung, Ehrgeiz und Leidenschaft. Genau wie im Radsport. (Foto: picture-alliance/dpa)

 

7x1px6h_pa#Geisler-Fotopress_59808197_MArkBenecke_150x150pxMark Benecke
Gut, dass es überall in Köln einen Kiosk gab, wo ich Yps kaufen konnte. Schlecht, dass mein Taschengeld genau zehn Pfennig zu niedrig war. (Foto: picture-alliance/Geisler-Fotopress)

7x1px6h_pa#Sven-Simon_53875968_JuttaKleinschmidt_150x150pxJutta Kleinschmidt
Mein Interesse für Naturwissenschaften und Technik hat sich ohne Yps entwickelt. Als das erste Heft erschien, gehörte ich mit 13 Jahren nicht mehr zur Zielgruppe. Und doch hat Yps viele meiner Kolleginnen und Kollegen begeistert. (Foto: picture-alliance/Sven Simon)

PeterJaeger_Microsoft_150x150pxPeter Jaeger
(Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland)

Ob Spionage- und Detektiv-Ausrüstungen, alles für die Dinosaurierforschung, Schleuderkatapult, Geld-Zauber-Maschine, die Yps-Kamera, das Mini-Mikroskop, der Formel-1-Renner, der Wunder-Blumentopf und das Teleskop-Periskop und allen voran die Urzeitkrebse: jedes Yps-Heft und Gimmick habe ich sehnsüchtig erwartet, die Investition verteidigt und manchen Taschengeld-Kampf dafür ausgetragen. Ich wage zu behaupten, dass Yps für meine Laufbahn in der IT mindestens genauso förderlich war wie manche Schulstunden. (Foto: Microsoft)

7x1px6h_pa#dpa_60711426_PeterIllmann_150x150pxPeter Illmann
Meinen Yps-Agentenausweis habe ich noch immer irgendwo, ebenso wie nicht vollendete Bausätze von Marsraupen und Raketen. Mal verrückt und skurril, mal interessant und geheimnisvoll, ich habe jede Ausgabe genossen und tue das auch heute noch! (Foto: picture-alliance/dpa)

7x1px6h_pa#nordphoto_59622423_FrankBusemann_150x150pxFrank Busemann
Yps war für mich immer die große weite Welt. Ich war Forscher, Geheimagent oder auch Urzeitkrebszüchter und dazu noch Geschichtenleser. (Foto: picture-alliance/nordphoto)

7x1px6h_pa#Geisler-Fotopress_58552951_HannesBender_150x150pxHennes Bender
Yps hat mir und meiner ganzen Generation mit seinen Geheimagentengimmicks das Gefühl gegeben, ein klein bisschen James Bond sein zu dürfen. Den Yps-Agentenausweis trage ich heute noch immer bei mir, man kann ja nie wissen. Dass es in der heutigen Zeit der digitalen Gimmicks und Apps immer noch das Yps-Heft in seiner haptischen Printform gibt, erfüllt mein kleines Nerdherz mit Wärme! (Foto: picture-alliance/Geisler-Fotopress)

7x1px6h_pa#Sven-Simon_60249701_LutzVanDerHorst_150x150pxLutz van der Horst
Yps ist genauso alt wie ich und hat sich genauso gut gehalten. Für mich versprüht die Zeitschrift immer noch die gleiche Magie wie zu meiner Kinderzeit. Und mit dem „Fingerabdruck-Pulver“ und der „Agenten-Lupe“ gehe ich auch heute noch auf Verbrecherjagd. (Foto: picture-alliance/Sven Simon)

7x1px6h_pa#dpa_61270688_RalphCaspers_150x150pxRalph Caspers
Yps war mir sehr wichtig. Meine Vorliebe für Karos hab ich wahrscheinlich von Yps. Total gern mochte ich die Spion-Gimmicks. Die Urzeitkrebse konnte man nicht essen. Und die bemalbaren Playmobilfiguren haben mich frustriert, weil die nach dem Bemalen nie so aussahen wie die richtigen Figuren. Mit am besten aber war der schwarze Solar-Zeppelin aus Yps-Extra Nr. 3. Der konnte hoch genug steigen, dass Eltern Ärger mit dem Flughafen bekamen. Hab ich gehört. (Foto: picture-alliance/dpa)

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